FWG zum Regionalplan Windenergie

Veröffentlicht am von FWG Schwalm-Eder

Die FWG sagt „ja“ zur Energiewende.

Die FWG ist sowohl gegen Atomkraft als auch gegen Fracking und steht dafür, die Kohlekraftwerke als große CO2- Produzenten mittelfristig vom Netz nehmen. Daher sagt die FWG grundsätzlich „ja“ zur regionalen Energieversorgung mit erneuerbaren Energien. Hierzu gehört auch der Teilregionalplan Wind. Die Landesregierung hat die Vorgabe, 2 % der Fläche für Windvorrangflächen bereitzustellen im LEP vorgegeben. Dem trägt der RP- KS mit der Vorlage an die Regionale Planungsversammlung Rechnung. Über 30.000 Einwendungen während der Offenlegung des Planes machen jedoch deutlich, dass die Bürger unseres Regierungspräsidiums dieses Vorhaben kritisch sehen.

Werner16

Bei den Bürgern herrscht der Eindruck vor, dass Flora und Fauna sind wichtiger sind als die Menschen und dies ist nach Auffassung der Freien Wähler fatal.

So ist erst in den letzten Wochen das Avifauna Konzept mit ca. 4.000 ha neu überarbeitet worden. Es ist kein Geheimnis, dass Ingenieurbüros Kommunen auf die Möglichkeit hingewiesen haben, dass bei Vorkommen von Rotmilan, Schwarzstorch und Mopsfledermaus die Chance besteht, die Windvorrangflächen zu verhindern. Viel Kommunen haben diesen Tipp gerne zur Verhinderung von Windrädern in ihrer Gemarkung genutzt. Nach neuem Avifauna Konzept sind daher ca. 2.000 ha gestrichen worden. Große Probleme bereitet unseren Bürgern zudem die Erkenntnis, dass Strom zurzeit im Überfluss verfügbar ist. Offshoreparks, hochsubventioniert und Suedlink belasten den Strompreis und damit unsere Bürger. Das EEG in dieser Form findet keine Akzeptanz.

Dies vor allem, wenn die sauberste Energiequelle, Wasser nicht weiter ausgebaut wird, weil es nicht wirtschaftlich ist. So hat die EON den bereits genehmigten Ausbau am Edersee gestoppt. Wenn die Ausschreibung der Windkraftstandorte, wie in der Gemeinde Trendelburg im Kreis Kassel geschehen, genossenschaftliches und Bürgerengagement abwürgt und Fonds und andere Kapitalformen begünstigt, wird das von den Bürgern nicht mehr verstanden.

Die beschriebene Entwicklung ist mit dem vorgegebenen politischen Wollen nicht vereinbar!

Bei dieser „Gesamtmengenlage“ ist es schwer, bei den Menschen unserer Region, die Natur und Landschaft als wertvolle Ressource  vorweist, Verständnis für das derzeitige Handeln zu finden.

Die Freien Wähler haben in den vergangenen Jahren an dem Teilregionalplan Wind konstruktiv mitgearbeitet.

Mit dem Antrag auf Streichung von 13 Gebieten mit ca. 2.000 ha. Fläche vertreten die Freien Wähler konsequent die Interessen der Bürger. Die Kommunen Willingen / Diemelsee / Gilserberg / Rheinhardswald und Hersfeld – Rotenburg sollen von den beantragten Flächen entlastet werden.

Im Bereich Werra-Meißner und Fulda sind große Flächenanteile wegen Wasserschutzgebieten, beziehungsweise Naturschutz bereits nicht berücksichtigt, das ist gut so.

Fritzlarer Alexander Kramer führt die Geschäfte

Veröffentlicht am von FWG Schwalm-Eder

Alexander Kramer zum Fraktionsgeschäftsführer gewählt

 

Mit Alexander Kramer übernimmt ein weiterer Fritzlarer Führungsverantwortung bei den Freien Wählern im Kreis. Kramer wurde kürzlich von der Fraktion der Freien Wähler im Kreistag zum Fraktionsgeschäftsführer gewählt und löst damit Dr. Christoph Pohl ab, der die Aufgabe des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden im Kreistag übernommen hat.Alex_neu

Alexander Kramer ist 34 Jahre alt und ein Fritzlarer Urgestein mit Leib und Seele. Kramer leitet das Hapax VersicherungsKontor GmbH & Co. KG Fritzlar und die VDOS GmbH in Hamburg. Seit 2009 ist er Prüfer bei der IHK und kümmert sich aktiv um den Nachwuchs bei den Kaufleuten, in dem er u.a. selbst mehrere Auszubildende beschäftigt. Er ist Mitgründer des Vereines Vergessene Welten und Fritzlar Casina e.V., war dort lange Jahre im Vorstand aktiv und Mitinitiator des Kaiserfestes. Kramer lebt mit seiner langjährigen Lebenspartnerin in Fritzlar. Als Ziel seiner neuen Tätigkeit gibt er an, vor dem Hintergrund seiner unternehmerischen Fertigkeiten, den Schwalm-Eder Kreis voran zu bringen und die Wahlversprechen der Freien Wähler im Kreis in Taten umzusetzen. Auch möchte er die ehrenamtliche Arbeit unterstützen und fördern.

 

Der Kreisvorsitzende der Freien Wähler Helmut Mutschler und der Fraktionsvorsitzende im Kreis Willi Werner gratulierten Alexander Kramer zu der neuen Aufgabe und dankten Dr. Christoph Pohl für seine engagierte Tätigkeit. So führte Dr. Pohl im März die Fritzlarer Freien Wähler erfolgreich mit 10,5 % wieder ins Fritzlarer Parlament (Koalition mit CDU und FDP) und sorgte mit dafür, dass die Fraktion im Kreistag mit 10,1 % die drittstärkste Kraft wurde und weiter mitregieren kann.

cpohl

FWG mit drei Beigeordneten im Kreisausschuss

Veröffentlicht am von FWG Schwalm-Eder

neuer KA

 

Kreisausschuss hat die Arbeit aufgenommen
14 neu gewählte Kreisbeigeordnete vereidigt
Insgesamt 14 bei den Kommunalwahlen Anfang März neu gewählte Kreisbeigeordnete sind vom Kreistagsvorsitzenden Kreutzmann ernannt – und auf ihre Amtspflichten vereidigt worden.
Für die Freien Wähler gehören dem Kreisausschuss Reinhold Theis, Bad Zwesten – Helmut Mutschler, Malsfeld und Markus Pollok, Ottrau an.

Die Aufgaben des Kreisausschusses sind im § 41 der Hessischen Landkreisordnung (HKO) geregelt.
Während der Kreistag als das von den Kreiseinwohnern direkt gewählte oberste Organ des Landkreises die wichtigen (grundsätzlichen) Entscheidungen zu treffen hat, obliegt es dem Kreisausschuss, die laufende Verwaltung des Kreises zu besorgen.
Der Kreisausschuss ist das Rückgrat der Kreisverwaltung. Hier werden alle wesentlichen Fragen der Verwaltung beraten und entschieden, soweit sie nicht dem Kreistag oder dem Landrat vorbehalten sind. Die einzelnen Ämter und Dienststellen der Kreisverwaltung sind im Namen und im Auftrag des Kreisausschusses tätig.

Grün vor Neid

Veröffentlicht am von FWG Schwalm-Eder

neid

FWG: Realitätsverlust bei den Grünen im Schwalm- Eder Kreis.

Grüne verloren bei der Kommunalwahl 4 Abgeordnete und wurden damit fast halbiert.

Die Grünen Häusling und Hofmann kritisieren den Abschluss des KOA- Vertrages der FWG mit der SPD.

Die Grünen, mit den höchsten Verlusten im Kreis reklamieren ihr angebliches „Recht“ zur Verantwortung in unserem Landkreis.

Sie versuchen die FWG zu verunglimpfen, die im Gegensatz zu ihnen den größten Wählerzuwachs zu verzeichnen hat. So gewannen die Freien Wähler 2 zusätzliche Mandate und schafften damit die Voraussetzungen für die Fortsetzung der erfolgreichen Koalition im SEK. Die FWG ist dankbar und stolz auf das bisher Erreichte.

So ist der SEK einer der finanzstärksten Kreise in Hessen. Dieses Ergebnis hat die FWG in der Koalition mit der SPD in den letzten 10 Jahren erreicht. Diesen Weg wollen wir konsequent weiter gehen.

Wir wollen finanzielle Spielräume schaffen, um unsere Gemeinden weiter zu entlasten. Wir wollen in unserem schönen SEK keinen Ausverkauf der Einrichtungen für Familie, Jugend und Sport. Das Leben in unserem Kreis muß lebenswert und bezahlbar bleiben.

Die Koalition steht auch für vielfach anerkannte und ausgezeichnete Politik im Bereich Umwelt und Klimaschutz.

In diesem Kontext bewegen sich die Grünen leider schon lange nicht mehr.

Wichtig sind ihnen Posten und keine Positionen. So ist Umweltschutz für sie nur noch zweitrangig. Ministerin Hinz beim Thema Kali & Salz sowie Herr Nolda in Kassel sind beredte Beispiele.

Grün ist diese Partei nur noch vor Neid.

Die FWG fordert die Grünen Hoffmann und Häusling auf, gemeinsam mit allen demokratischen Kräften zum Wohle der Bürger im Kreis tätig zu werden.

Die neue Kreistagsfraktion

Veröffentlicht am von FWG Schwalm-Eder

 

 

Wir für den Schwalm‐ Eder‐ Kreis – mit Herz, Vernunft und Weitblick.

„Der Schwalm‐ Eder‐ Kreis liegt uns am Herzen.“ Das ist unser Bekenntnis als Kreistagsfraktion der

Freien Wähler.

Mit der neuen Mannschaft wollen wir unsere Politik der Entwicklung mit Augenmaß fortsetzen und

dort anknüpfen, wo wir mit Ende der Wahlperiode 2016 angekommen sind. Dabei bekennen wir uns

ausdrücklich zu einer dynamischen Weiterentwicklung unseres Landkreises.

 

 

Fraktion2016klein

Kommunale Grundbildung für Mandatsträger

Veröffentlicht am von FWG Schwalm-Eder

business konzept - vortrag

Politik Basiswissen für Kommunalpolitiker und Akteure vor Ort

Knapp vier Wochen nach der Kommunalwahl haben sich die neugewählten Vertreter in Ihren Stadt- und Gemeindeparlamenten zu ihren ersten Fraktionssitzungen getroffen. Im Mittelpunkt steht meist die konstituierende Sitzung mit den wichtigen Personalentscheidungen.

Einige sind als Mandatsträger neu im Amt. Wir, der Kreisverband möchten mit einer kommunalpolitischen Schulungsreihe den Einstieg erleichtern. Unsere Seminare wenden sich an (neu-) gewählte Mandatsträger.

Bei Interesse bitten wir, sich an Markus Pollok zu wenden. Er koordiniert sodann die Termine und Abläufe.

Auf Zwei Angebote möchten wir aufmerksam machen:

FWG Homberg (Efze), hier sind noch 5 Plätze für die Veranstaltung frei. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Herrn Achim Jäger an.

Kommunalpolitische Schulung – Politische Arbeit in den Kommunen

16.04.2016 –     10:00 Uhr  bis 13:00 Uhr im FreiRaum Homberg (Efze)

FWG Ottrau, sind noch 10 Plätze für die Veranstaltung frei. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau Beatrice Roß an.

Kommunalpolitische Schulung – Politische Arbeit in den Kommunen

25.04.2016 –     18:30:00 Uhr  bis 21:00 Uhr im Schulungsraum des DRK Ottrau (Weißenborn)

Zum Inhalt:

Mit unserem Kommunalpolitischen Seminar vermitteln wir kommunalpolitischen Neueinsteigern das notwendige Grundlagen- und Orientierungswissen für eine erfolgreiche politische Arbeit vor Ort.

Zugleich stellt das Kommunalpolitische Seminar ein praxisorientiertes Weiterbildungsangebot für erfahrene Mandatsträger und kommunalpolitische Akteure dar – eine Möglichkeit, das politische Blickfeld zu erweitern.

Die Basiskurse befassen sich mit den Grundlagen der Kommunalpolitik und bieten eine Einführung in die Ratsarbeit und Sitzungspraxis.

Freie Wähler gehen zur Wahl

Veröffentlicht am von FWG Schwalm-Eder

Das ist für uns selbstverständlich, sonst würden wir dies nicht im Namen führen, wir wissen, dass wählen können eines der wichtigsten Grundrechte von uns Bürgern ist, das nehmen wir gerne wahr.

Allen FWG- Wahlkämpfern an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für den bisherigen persönlichen Einsatz, nun gilt es, Freunde und Bekannte sowie die Familie zu motivieren, am Sonntag zur Wahl zu gehen, damit die Wahlbeteiligung besser wird als in 2011, als lediglich 47,1% der Wahlberechtigten abgestimmt haben. Viel Erfolg dabei und gute Ergebnisse auch in den Städten und Gemeinden.

image

Finanzausgleich und Kreisumlage

Veröffentlicht am von FWG Schwalm-Eder

Die Mitgliederversammlung in Homberg war sehr gut besucht und schon während des Vortrags des Kreiskämmerers entwickelte sich eine lebhafte Diskussion zum Thema Kommunaler Finanzausgleich, Höhe der Kreisumlage und der Situation der Kommunen nach der Senkung der Hebesätze. Die Freien Wähler begrüßten die Initiative der Kreistagsfraktion, die Kommunen um mehr als zwei Millionen Euro zu entlasten. Kritik wurde laut am unüberlegten Vorstoß von zahlreichen Bürgermeistern im Kreis, die in völliger Unkenntnis der Fakten öffentlich eine ‚ Senkung ‚ der Umlage forderten.

image

image

Grüne Pharisäer

Veröffentlicht am von FWG Schwalm-Eder

Grüne Scheinheiligkeit

Die grünen Niedensteiner haben zum Ende der Wahlperiode die Tierhaltung im Kreis als Thema entdeckt und greifen dabei sowohl einen einzelnen Schlachtbetrieb als auch die bäuerlichen Tierzüchter im gesamten Kreis an. Dabei unterstellen sie den Betrieben, illegale Praktiken und Methoden anzuwenden, obwohl für all diese Betriebe gültige Betriebsgenehmigungen bestehen. Hier wird erneut deutlich, dass diese Partei den Menschen gerne ihre Sicht der Dinge aufzwingen möchte, wie seinerzeit beim grandios gescheiterten Veggie Day. Hierbei auch noch den Kreis zu kritisieren, er wäre verantwortungslos und sollte Einfluss auf die Betriebe nehmen zeugt von fehlendem politischem Sachverstand und von der Mißachtung gesetzlicher Regelungen.
Heuchlerisch und pharisäerhaft wird diese Politik, wenn man gleichzeitig Menschen- und umweltfeindliche Praktiken der Kalibetriebe in Hessen, die seit Jahrzehnten Flüsse und Grundwasser und damit viele tausend Menschen schädigen durch eine grüne Umweltministerin auf weitere Jahrzehnte ohne Einschränkung fortschreibt.
Die dürftige Resonanz einer Anti- Tierzuchtveranstaltung mit der Ministerin zeigte, dass die grüne Bevormundung hier im Kreis nicht erwünscht ist.logo2010

Flyer zur Kommunalwahl

Veröffentlicht am von FWG Schwalm-Eder

FlyerFertig1

FlyerFertig2