Wie spart man in der Kommune- FWG Fortbildung

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img_2925 img_2924 img_2927 img_2923Der FWG Kreisverband hat eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema Kommunale Finanzen im Wildpark Knüll durchgeführt, Herr Schad vom Bund der Steuerzahler hat die gut besuchte Veranstaltung, auf der viel gefragt wurde, lebhaft moderiert. Wir haben viel gelernt.

Der Bund der Steuerzahler hat viele Ansätze, die man in den Kommunen nutzen kann, wenn es zum Beispiel um die Kooperation mit Nachbarkommunen geht, oder um die Nutzung kommunaler Angebote wie Dorfgemeinschaftshäuser. Lesenswert sind die Broschüren, die verteilt wurden, daraus kann man Einiges für die parlamentarische Arbeit vor Ort entnehmen.

 

 

FWG wählt neuen Vorstand

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In einer Mitgliederversammlung in Neuental wurde am 11.11. ein neuer Vorstand für den Kreisverband gewählt.

Kreisvorsitzender bleibt Helmut Mutschler aus Malsfeld, seine Stellvertreter sind Achim Jäger aus Homberg und Markus Pollok aus Ottrau.

Schatzmeister bleibt Reinhold Theis aus Bad Zwesten und Schriftführer ist für weitere zwei Jahre Stefan- Jens Witzel aus Melsungen.

Zu Beisitzern wurden gewählt Beatrice Ross aus Ottrau für die FW Frauengruppe, Dietmar Dunkel aus Frielendorf, Markus Opitz aus Edermünde, Jürgen Mück und Dr Christoph Pohl, beide FWG Fritzlar. Die Mitglieder nahmen den Bericht des Vorsitzenden und des Fraktionsvorsitzenden zum abgelaufenen Jahr zur Kenntnis und zeigten sich zufrieden mit den ersten Ergebnissen der Koalition im Kreis, die die anstehenden Wahlen mit ihrer Mehrheit jeweils erfolgreich abgehalten hat. Neben dem Ersten Beigeordneten für die SPD ist künftig ein ehrenamtliches Dezernat für Energie und Klimaschutz durch den Beigeordneten Helmut Mutschler besetzt, damit sind die Freien Wähler erstmals in der Kreisverwaltung repräsentiert.

FWG feiert 25. Geburtstag

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Heute vor 25 Jahren wurde die FWG Schwalm- Eder gegründet; seit 1993 ist die FWG ohne Unterbrechung jeweils mit einer Fraktion im Kreistag vertreten, derzeit mit 8 Abgeordneten. Die Freien Wähler sind in diesen 25 Jahren die einzige politische Gruppierung, die über Koalitionen mit der SPD maßgeblich die Politik im Kreis mitgestaltet hat. Allen Freien Wählern die uns in dieser Zeit mit Rat und Tat unterstützt haben an dieser Stelle einen herzlichen Dank, auch im Namen des Fraktionsvorsitzenden Willi Werner.
Helmut Mutschler, Kreisvorsitzenderimage

FWG zum Regionalplan Windenergie

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Die FWG sagt „ja“ zur Energiewende.

Die FWG ist sowohl gegen Atomkraft als auch gegen Fracking und steht dafür, die Kohlekraftwerke als große CO2- Produzenten mittelfristig vom Netz nehmen. Daher sagt die FWG grundsätzlich „ja“ zur regionalen Energieversorgung mit erneuerbaren Energien. Hierzu gehört auch der Teilregionalplan Wind. Die Landesregierung hat die Vorgabe, 2 % der Fläche für Windvorrangflächen bereitzustellen im LEP vorgegeben. Dem trägt der RP- KS mit der Vorlage an die Regionale Planungsversammlung Rechnung. Über 30.000 Einwendungen während der Offenlegung des Planes machen jedoch deutlich, dass die Bürger unseres Regierungspräsidiums dieses Vorhaben kritisch sehen.

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Bei den Bürgern herrscht der Eindruck vor, dass Flora und Fauna sind wichtiger sind als die Menschen und dies ist nach Auffassung der Freien Wähler fatal.

So ist erst in den letzten Wochen das Avifauna Konzept mit ca. 4.000 ha neu überarbeitet worden. Es ist kein Geheimnis, dass Ingenieurbüros Kommunen auf die Möglichkeit hingewiesen haben, dass bei Vorkommen von Rotmilan, Schwarzstorch und Mopsfledermaus die Chance besteht, die Windvorrangflächen zu verhindern. Viel Kommunen haben diesen Tipp gerne zur Verhinderung von Windrädern in ihrer Gemarkung genutzt. Nach neuem Avifauna Konzept sind daher ca. 2.000 ha gestrichen worden. Große Probleme bereitet unseren Bürgern zudem die Erkenntnis, dass Strom zurzeit im Überfluss verfügbar ist. Offshoreparks, hochsubventioniert und Suedlink belasten den Strompreis und damit unsere Bürger. Das EEG in dieser Form findet keine Akzeptanz.

Dies vor allem, wenn die sauberste Energiequelle, Wasser nicht weiter ausgebaut wird, weil es nicht wirtschaftlich ist. So hat die EON den bereits genehmigten Ausbau am Edersee gestoppt. Wenn die Ausschreibung der Windkraftstandorte, wie in der Gemeinde Trendelburg im Kreis Kassel geschehen, genossenschaftliches und Bürgerengagement abwürgt und Fonds und andere Kapitalformen begünstigt, wird das von den Bürgern nicht mehr verstanden.

Die beschriebene Entwicklung ist mit dem vorgegebenen politischen Wollen nicht vereinbar!

Bei dieser „Gesamtmengenlage“ ist es schwer, bei den Menschen unserer Region, die Natur und Landschaft als wertvolle Ressource  vorweist, Verständnis für das derzeitige Handeln zu finden.

Die Freien Wähler haben in den vergangenen Jahren an dem Teilregionalplan Wind konstruktiv mitgearbeitet.

Mit dem Antrag auf Streichung von 13 Gebieten mit ca. 2.000 ha. Fläche vertreten die Freien Wähler konsequent die Interessen der Bürger. Die Kommunen Willingen / Diemelsee / Gilserberg / Rheinhardswald und Hersfeld – Rotenburg sollen von den beantragten Flächen entlastet werden.

Im Bereich Werra-Meißner und Fulda sind große Flächenanteile wegen Wasserschutzgebieten, beziehungsweise Naturschutz bereits nicht berücksichtigt, das ist gut so.

Fritzlarer Alexander Kramer führt die Geschäfte

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Alexander Kramer zum Fraktionsgeschäftsführer gewählt

 

Mit Alexander Kramer übernimmt ein weiterer Fritzlarer Führungsverantwortung bei den Freien Wählern im Kreis. Kramer wurde kürzlich von der Fraktion der Freien Wähler im Kreistag zum Fraktionsgeschäftsführer gewählt und löst damit Dr. Christoph Pohl ab, der die Aufgabe des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden im Kreistag übernommen hat.Alex_neu

Alexander Kramer ist 34 Jahre alt und ein Fritzlarer Urgestein mit Leib und Seele. Kramer leitet das Hapax VersicherungsKontor GmbH & Co. KG Fritzlar und die VDOS GmbH in Hamburg. Seit 2009 ist er Prüfer bei der IHK und kümmert sich aktiv um den Nachwuchs bei den Kaufleuten, in dem er u.a. selbst mehrere Auszubildende beschäftigt. Er ist Mitgründer des Vereines Vergessene Welten und Fritzlar Casina e.V., war dort lange Jahre im Vorstand aktiv und Mitinitiator des Kaiserfestes. Kramer lebt mit seiner langjährigen Lebenspartnerin in Fritzlar. Als Ziel seiner neuen Tätigkeit gibt er an, vor dem Hintergrund seiner unternehmerischen Fertigkeiten, den Schwalm-Eder Kreis voran zu bringen und die Wahlversprechen der Freien Wähler im Kreis in Taten umzusetzen. Auch möchte er die ehrenamtliche Arbeit unterstützen und fördern.

 

Der Kreisvorsitzende der Freien Wähler Helmut Mutschler und der Fraktionsvorsitzende im Kreis Willi Werner gratulierten Alexander Kramer zu der neuen Aufgabe und dankten Dr. Christoph Pohl für seine engagierte Tätigkeit. So führte Dr. Pohl im März die Fritzlarer Freien Wähler erfolgreich mit 10,5 % wieder ins Fritzlarer Parlament (Koalition mit CDU und FDP) und sorgte mit dafür, dass die Fraktion im Kreistag mit 10,1 % die drittstärkste Kraft wurde und weiter mitregieren kann.

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FWG mit drei Beigeordneten im Kreisausschuss

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Kreisausschuss hat die Arbeit aufgenommen
14 neu gewählte Kreisbeigeordnete vereidigt
Insgesamt 14 bei den Kommunalwahlen Anfang März neu gewählte Kreisbeigeordnete sind vom Kreistagsvorsitzenden Kreutzmann ernannt – und auf ihre Amtspflichten vereidigt worden.
Für die Freien Wähler gehören dem Kreisausschuss Reinhold Theis, Bad Zwesten – Helmut Mutschler, Malsfeld und Markus Pollok, Ottrau an.

Die Aufgaben des Kreisausschusses sind im § 41 der Hessischen Landkreisordnung (HKO) geregelt.
Während der Kreistag als das von den Kreiseinwohnern direkt gewählte oberste Organ des Landkreises die wichtigen (grundsätzlichen) Entscheidungen zu treffen hat, obliegt es dem Kreisausschuss, die laufende Verwaltung des Kreises zu besorgen.
Der Kreisausschuss ist das Rückgrat der Kreisverwaltung. Hier werden alle wesentlichen Fragen der Verwaltung beraten und entschieden, soweit sie nicht dem Kreistag oder dem Landrat vorbehalten sind. Die einzelnen Ämter und Dienststellen der Kreisverwaltung sind im Namen und im Auftrag des Kreisausschusses tätig.

Grün vor Neid

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FWG: Realitätsverlust bei den Grünen im Schwalm- Eder Kreis.

Grüne verloren bei der Kommunalwahl 4 Abgeordnete und wurden damit fast halbiert.

Die Grünen Häusling und Hofmann kritisieren den Abschluss des KOA- Vertrages der FWG mit der SPD.

Die Grünen, mit den höchsten Verlusten im Kreis reklamieren ihr angebliches „Recht“ zur Verantwortung in unserem Landkreis.

Sie versuchen die FWG zu verunglimpfen, die im Gegensatz zu ihnen den größten Wählerzuwachs zu verzeichnen hat. So gewannen die Freien Wähler 2 zusätzliche Mandate und schafften damit die Voraussetzungen für die Fortsetzung der erfolgreichen Koalition im SEK. Die FWG ist dankbar und stolz auf das bisher Erreichte.

So ist der SEK einer der finanzstärksten Kreise in Hessen. Dieses Ergebnis hat die FWG in der Koalition mit der SPD in den letzten 10 Jahren erreicht. Diesen Weg wollen wir konsequent weiter gehen.

Wir wollen finanzielle Spielräume schaffen, um unsere Gemeinden weiter zu entlasten. Wir wollen in unserem schönen SEK keinen Ausverkauf der Einrichtungen für Familie, Jugend und Sport. Das Leben in unserem Kreis muß lebenswert und bezahlbar bleiben.

Die Koalition steht auch für vielfach anerkannte und ausgezeichnete Politik im Bereich Umwelt und Klimaschutz.

In diesem Kontext bewegen sich die Grünen leider schon lange nicht mehr.

Wichtig sind ihnen Posten und keine Positionen. So ist Umweltschutz für sie nur noch zweitrangig. Ministerin Hinz beim Thema Kali & Salz sowie Herr Nolda in Kassel sind beredte Beispiele.

Grün ist diese Partei nur noch vor Neid.

Die FWG fordert die Grünen Hoffmann und Häusling auf, gemeinsam mit allen demokratischen Kräften zum Wohle der Bürger im Kreis tätig zu werden.

Die neue Kreistagsfraktion

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Wir für den Schwalm‐ Eder‐ Kreis – mit Herz, Vernunft und Weitblick.

„Der Schwalm‐ Eder‐ Kreis liegt uns am Herzen.“ Das ist unser Bekenntnis als Kreistagsfraktion der

Freien Wähler.

Mit der neuen Mannschaft wollen wir unsere Politik der Entwicklung mit Augenmaß fortsetzen und

dort anknüpfen, wo wir mit Ende der Wahlperiode 2016 angekommen sind. Dabei bekennen wir uns

ausdrücklich zu einer dynamischen Weiterentwicklung unseres Landkreises.

 

 

Fraktion2016klein

Kommunale Grundbildung für Mandatsträger

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business konzept - vortrag

Politik Basiswissen für Kommunalpolitiker und Akteure vor Ort

Knapp vier Wochen nach der Kommunalwahl haben sich die neugewählten Vertreter in Ihren Stadt- und Gemeindeparlamenten zu ihren ersten Fraktionssitzungen getroffen. Im Mittelpunkt steht meist die konstituierende Sitzung mit den wichtigen Personalentscheidungen.

Einige sind als Mandatsträger neu im Amt. Wir, der Kreisverband möchten mit einer kommunalpolitischen Schulungsreihe den Einstieg erleichtern. Unsere Seminare wenden sich an (neu-) gewählte Mandatsträger.

Bei Interesse bitten wir, sich an Markus Pollok zu wenden. Er koordiniert sodann die Termine und Abläufe.

Auf Zwei Angebote möchten wir aufmerksam machen:

FWG Homberg (Efze), hier sind noch 5 Plätze für die Veranstaltung frei. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Herrn Achim Jäger an.

Kommunalpolitische Schulung – Politische Arbeit in den Kommunen

16.04.2016 –     10:00 Uhr  bis 13:00 Uhr im FreiRaum Homberg (Efze)

FWG Ottrau, sind noch 10 Plätze für die Veranstaltung frei. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau Beatrice Roß an.

Kommunalpolitische Schulung – Politische Arbeit in den Kommunen

25.04.2016 –     18:30:00 Uhr  bis 21:00 Uhr im Schulungsraum des DRK Ottrau (Weißenborn)

Zum Inhalt:

Mit unserem Kommunalpolitischen Seminar vermitteln wir kommunalpolitischen Neueinsteigern das notwendige Grundlagen- und Orientierungswissen für eine erfolgreiche politische Arbeit vor Ort.

Zugleich stellt das Kommunalpolitische Seminar ein praxisorientiertes Weiterbildungsangebot für erfahrene Mandatsträger und kommunalpolitische Akteure dar – eine Möglichkeit, das politische Blickfeld zu erweitern.

Die Basiskurse befassen sich mit den Grundlagen der Kommunalpolitik und bieten eine Einführung in die Ratsarbeit und Sitzungspraxis.

Freie Wähler gehen zur Wahl

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Das ist für uns selbstverständlich, sonst würden wir dies nicht im Namen führen, wir wissen, dass wählen können eines der wichtigsten Grundrechte von uns Bürgern ist, das nehmen wir gerne wahr.

Allen FWG- Wahlkämpfern an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für den bisherigen persönlichen Einsatz, nun gilt es, Freunde und Bekannte sowie die Familie zu motivieren, am Sonntag zur Wahl zu gehen, damit die Wahlbeteiligung besser wird als in 2011, als lediglich 47,1% der Wahlberechtigten abgestimmt haben. Viel Erfolg dabei und gute Ergebnisse auch in den Städten und Gemeinden.

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