Grüne Pharisäer

Veröffentlicht am von FWG Schwalm-Eder

Grüne Scheinheiligkeit

Die grünen Niedensteiner haben zum Ende der Wahlperiode die Tierhaltung im Kreis als Thema entdeckt und greifen dabei sowohl einen einzelnen Schlachtbetrieb als auch die bäuerlichen Tierzüchter im gesamten Kreis an. Dabei unterstellen sie den Betrieben, illegale Praktiken und Methoden anzuwenden, obwohl für all diese Betriebe gültige Betriebsgenehmigungen bestehen. Hier wird erneut deutlich, dass diese Partei den Menschen gerne ihre Sicht der Dinge aufzwingen möchte, wie seinerzeit beim grandios gescheiterten Veggie Day. Hierbei auch noch den Kreis zu kritisieren, er wäre verantwortungslos und sollte Einfluss auf die Betriebe nehmen zeugt von fehlendem politischem Sachverstand und von der Mißachtung gesetzlicher Regelungen.
Heuchlerisch und pharisäerhaft wird diese Politik, wenn man gleichzeitig Menschen- und umweltfeindliche Praktiken der Kalibetriebe in Hessen, die seit Jahrzehnten Flüsse und Grundwasser und damit viele tausend Menschen schädigen durch eine grüne Umweltministerin auf weitere Jahrzehnte ohne Einschränkung fortschreibt.
Die dürftige Resonanz einer Anti- Tierzuchtveranstaltung mit der Ministerin zeigte, dass die grüne Bevormundung hier im Kreis nicht erwünscht ist.logo2010