Grün vor Neid

Veröffentlicht am von FWG Schwalm-Eder

neid

FWG: Realitätsverlust bei den Grünen im Schwalm- Eder Kreis.

Grüne verloren bei der Kommunalwahl 4 Abgeordnete und wurden damit fast halbiert.

Die Grünen Häusling und Hofmann kritisieren den Abschluss des KOA- Vertrages der FWG mit der SPD.

Die Grünen, mit den höchsten Verlusten im Kreis reklamieren ihr angebliches „Recht“ zur Verantwortung in unserem Landkreis.

Sie versuchen die FWG zu verunglimpfen, die im Gegensatz zu ihnen den größten Wählerzuwachs zu verzeichnen hat. So gewannen die Freien Wähler 2 zusätzliche Mandate und schafften damit die Voraussetzungen für die Fortsetzung der erfolgreichen Koalition im SEK. Die FWG ist dankbar und stolz auf das bisher Erreichte.

So ist der SEK einer der finanzstärksten Kreise in Hessen. Dieses Ergebnis hat die FWG in der Koalition mit der SPD in den letzten 10 Jahren erreicht. Diesen Weg wollen wir konsequent weiter gehen.

Wir wollen finanzielle Spielräume schaffen, um unsere Gemeinden weiter zu entlasten. Wir wollen in unserem schönen SEK keinen Ausverkauf der Einrichtungen für Familie, Jugend und Sport. Das Leben in unserem Kreis muß lebenswert und bezahlbar bleiben.

Die Koalition steht auch für vielfach anerkannte und ausgezeichnete Politik im Bereich Umwelt und Klimaschutz.

In diesem Kontext bewegen sich die Grünen leider schon lange nicht mehr.

Wichtig sind ihnen Posten und keine Positionen. So ist Umweltschutz für sie nur noch zweitrangig. Ministerin Hinz beim Thema Kali & Salz sowie Herr Nolda in Kassel sind beredte Beispiele.

Grün ist diese Partei nur noch vor Neid.

Die FWG fordert die Grünen Hoffmann und Häusling auf, gemeinsam mit allen demokratischen Kräften zum Wohle der Bürger im Kreis tätig zu werden.