FWG fordert Photovoltaik auf Logistikhallen

Veröffentlicht am von FWG Schwalm-Eder

FWG: Logistikhallen mit Fotovoltaik bevorzugt genehmigen.

Regenerative Energieträger im Kreis weiter fordern und fördern.

Großflächige Hallen sollten in Zukunft möglichst nur in Verbindung mit PV-Anlagen auf ihren Dächern genehmigt werden. Damit könne der wirtschaftliche Nutzen für die Unternehmen mit den Klimazielen des Kreises in Einklang gebracht werden.

Dies fordert die Freie Wählergemeinschaft Schwalm- Eder im SEK. Nach Auffassung des Fraktionsmitglieds Willi Werner, Edermünde, hat der SEK in den vergangenen Jahren eine herausragende Stellung im Klimaschutzbereich erreicht.

Das will die FWG Schwalm- Eder weiter stabilisieren, deshalb bittet die Fraktion den Dezernenten für Energie- und Klimaschutz, Helmut Mutschler, Malsfeld, zusammen mit dem Bau- und Umweltdezernenten Kaufmann entsprechende Vorgaben

im Baugenehmigungsbereich auszuarbeiten und zu entwickeln. Die zahlreichen Riesenhallen im Kreis, die die Ortslagen nicht unbedingt positiv prägen, könnten damit zumindest einen Energie- und klimapolitischen Beitrag leisten.

So könnte der Logistikbereich einen Ausgleich zur Akzeptanz von Verkehrszunahme und großer Flächenversiegelung schaffen. „Unser klimapolitisches Leitbild und dabei das erklärte Ziel den SEK bis 2025 klimaneutral zu gestalten bleiben weiterhin Richtschnur unseres Handelns“, betonte Willi Werner abschließend.Werner16